Donnerstag, 30. August 2012

Versicherungen

Als Bedingung und natürlich auch aus gewissem Eigeninteresse mussten wir uns nun mit dem Thema Versicherungen auseinandersetzen. Wir holten uns Angbote von unterschiedlichen Dienstleistern für folgende Versicherungen ein:
- Bauherrenhaftpflicht
- Wohngebäudeversicherung
- Rechtschutz
Nach mehreren sehr trockenen Abenden an denen der Fernseher ruhte und wir in die Paragraphenwelt eintauchten entschieden wir uns für den besten Anbieter (was nicht immer unbedingt der günstigste war) und setzten unsere Unterschriften unter die Verträge. Man sollte die Kosten von Versicherungen nicht unterschätzen, nach oben hin ist alles offen, somit musste genau abgewägt werden was und wie hoch es versichert werden sollte. Aber immerhin sind wir nun zwar nicht vor Problemen geschützt aber immerhin in gewissem Rahmen abgesichert.

Mittwoch, 29. August 2012

Bauantrag wird gestellt

Nun ist es endlich soweit, unsere Pläne haben den Stand erreicht, wie wir es gerne hätten. Auf dem Papier steht jetzt ein Einfamilienhaus mit Keller, Erdgeschoss, einem vollgeschossigen Obergeschoss und einem Dachboden. Und das Ganze mit einer Grundfläche von ca. 100qm, also ganz viel Platz für uns zum ausbreiten. Nachdem wir nun für einige Jahre bereits unter einem Dach gewohnt haben freuen wir uns riesig auf eine Schrägenfreie Zeit!
Es sollen wohl ca. 6-8 Wochen vergehen bis so ein Bauantrag genehmigt wird, also heißt es jetzt erst mal wieder warten und Daumen drücken!
Zur besseren Orientierung findet ihr anbei unsere Pläne.

Donnerstag, 23. August 2012

Änderung Ausbaustufe -Fliesen Tapete & Co

Da wir uns immer noch in der Warteschleife befanden, hatte wir ausgiebig Zeit uns mit der Ausstattung zu befassen. Unsere Eindrücke und das ungute Gefühl die Kosten für unsere Ausstattung von weberhaus nicht berechnen zu können, ließen uns noch einmal in uns gehen. Lust und Zeit viel selbst zu machen hatten wir nicht. Aber nur auf die Auswahl von weberhaus beschränken, nachdem wir uns in Rheinau Linx ja schon einmal einen Eindruck der angebotenen Sachen machen konnten, wollten wir auch wieder nicht.
Also pickten wir uns Gewerke raus, welche wir auch von heimischen Dienstleistern machen lassen konnten: Malern, Tapezieren, Fliesen und Sanitäranlagen und ließen uns entsprechende Angebote machen.
In unserem Ursprungsangebot von weberhaus waren die Kosten für Wandbelege, Spachtelungen, Bodenbelege und Sanitärausstattung zusamengefasst angegeben, somit konnten wir auch einen Vergleich mit weberhaus und unseren ausgewählten Dienstleistern anstellen.
Und nachdem wir aufschlussreiche und nette Gespräche mit den einzelnen Fachmännern hatten, trudelten die Angebote ein.
Wie es im Leben nun einmal so ist hatten wir uns natürlich nicht gleich für die günstigsten Fliesen entschieden, aber trotz allem war der Preis mit allem drum und dran meist unter dem von weberhaus.
Und da hatten wir echt gute und teure Sachen rausgesucht, welche von weberhaus sehr wahrscheinlich noch durch einen Aufpreis -da Topline- noch weiter überboten würden.
Auch die Option in der Zukunft Nachbesserungen oder Reklamationen zu machen sprach eindeutig für die ansässigen Handwerker.
Somit entschlossen wir von der Ausbaustufe "Schlüsselfertig" auf die Ausbaustufe "Technik komplett" umzuswitschen. Jetzt können wir Maler, Fliesenleger, Bodenbelege, Sanitäranlagen und Installateur selbst aussuchen und beauftragen.

Samstag, 7. Juli 2012

Ausflug nach Rheinau-Linx "World of Living" von weberhaus

Heute machten wir uns auf den Weg nach Rheinau-Linx, hier befindet sich eine Musterhausaustellung, die Fertigungshallen, die Ausstattungsausstellung sowie das Hauptzentrum von weberhaus. Das wollten wir uns unbedingt mal ansehen, damit wir uns auch etwas unter der "Ausstattungsauswahl" vorstellen können, welche von weberhaus angeboten wird.
Ich muss schon zugeben, dass uns die Pools bei dem heißen Temperaturen doch ziemlich abgelenkt haben. Aber im Grunde hat es sich wirklich gelohnt, wir konnten dort noch einmal eine andere Variante unseres Hauses anschauen als in Bad Vilbel und haben einen Eindruck der Ausstattungsangebote (Fliesen, Tapeten, Ziegel, Wasserhähne etc.) bekommen. Wir suchten uns natürlich auch schon einmal für uns die schönsten Sachen raus, somit konnten wir auch schon über das ein oder andere Ausstattungsstück diskutieren und eine Richrung für uns feststellen.
Allerdings konnte man in der Ausstattungsausstellung nicht erkenne, welche Sachen in unserer Ausstattungskategorie "Exklusiv" waren und welche unter Aufpreis in die Kategorie "Topline" fallen. Dies wäre nur mit Beratung bei der Ausstattungsauswahl möglich teilte man uns mit. Allerdings beschlich uns das Gefühl, dass wir, wenn wir nicht unbedingt orangene Fliesen aus den 70ern wollten, sehr schnell in die höhere Kategorie reinfallen würden. Somit setzten wir erst einmal ein Fragezeichen hinter die inkludierten Kosten für die Ausstattung.
Ein paar Eindrücke unseres Aufluges findet ihr im nächsten Post.
Anbei auch der offizielle Link der "World of Living": http://weberhaus.de/index/world-of-living.html

Samstag, 16. Juni 2012

Erste vorbereitende Maßnahmen

Nun kamen gleich mehrere "Baustellen" auf uns zu:
1. Grundbuch Eigentumsumschreibung
Der erste Weg führte zum Notar, hier mussten wir erst einmal dafür sorgen, dass das Grundstück auch auf uns überschrieben wurde, denn ohne "Grund" auch kein Haus. Nicht dass es nachher noch ein Luftschloss wird!
2. Darlehensvetrag
Um das Ganze auch finanzieren zu können musste eine faire Baufinanzierung zu angemessenen Konditionen gefunden werden. Wir fragten unsere Hausbanken an und führten ausführliche Beratungsgespräche mit unseren Beratern. Letztendlich fanden wir uns bei der Sparda-Bank am besten aufgehoben und die Konditionen sprachen auch eindeutig für sich, denn bei einem Zinsatz von 2,33 % kann man sich nicht wirklich beschweren - den Krisen sei Dank!
3. Feintuning der Hausplanung
Nebenher veränderten wir immer wieder Details an unserem Haus, so dass der Plan immer mehr unseren Vorstellungen entsprach - das Ziel wird langsam greifbarer!

Samstag, 31. März 2012

Entscheidung für Weberhaus

Sobald der Entschluss stand fuhren wir erst einmal in die Fertighausausstellung nach Bad Vilbel und schlenderten durch unzählige Häuser und ließen uns von den Eindrücken erschlagen.
Natürlich war kein Haus gleich "unser" Haus, vorallem da wir ja noch nicht einmal 100% wussten was denn genau unser Haus sein sollte. Folglich informierten wir uns erst einmal über die einzelnen Baufirmen. Zur Auswahl standen Fingerhaus, Okal und weberhaus.
Voller Elan machten wir mit Vertretern der Unternehmen Termine aus um unsere Vorstellungen an den Mann zu bringen.
Letztendlich freundeten wir uns dann immer mehr mit der Vorgehensweise und Kompetenz von weberhaus an. Was uns bei den anderen Anbietern störte war, das man erst unterschreiben und dann erst genaue Pläne erhalten sollte, was wir persönlich etwas merkwürdig und teilweise auch sehr aufdringlich fanden.
Denn wer garantiert uns dann, dass auch unsere Idealvorstellung von unserem Haus tatsächlich vom Anbieter umgesetzt werden kann?
Bei weberhaus wurde es uns ermöglicht, ohne Vertragsabschluss in die Planung zu gehen. Somit malten wir wie wild, schoben uns tauschten Wände, Fenster und ganze Hausvarianten untereinander aus, bis wir unserem Traumhaus immer näher kamen. Dann erst schlossen wir am 31. März 2012 unseren Vertrag mit weberhaus ab. Natürlich immer noch mit der Option Änderungen vorzunehmen.
Somit sind wir jetzt offiziell "Häuslebauer"!!!

Mittwoch, 14. September 2011

Startphase 2011

Wir baun ein Haus was uns gefällt...
2011 kristallisierte sich langsam der Gedanke in unseren Köpfen ein Eigenheim zu schaffen.
Etws was uns gehört, unabhängig von Vermietern, Mieterhöhungen und eine gute Anlage für das Alter.
Schnell stand für uns fest, dass wir eher zu den Fertighäusern tendieren, da diese 1. schneller gebaut sind, 2. die Holzbauweise mittlerweile sehr bewährt ist und 3. "Kinderkrankheiten" wie Schimmel etc. nicht so häufig auftauchen wie beim Stein auf Stein bauen.
Also machten wir uns auf die Suche nach einem entsprechenden Anbieter und warfen uns hinein in den Schlund der Baubranche.